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Mehr Kontrolle über die Lieferkette: Einsparungen bis in den sechsstelligen Bereich


Mit Telematik der AIS GmbH erfassen und nutzen Logistiker Echtzeit-Daten über die gesamte Transportkette hinweg effizient: Im digitalen Auftragsmanagement inklusive Arbeits- und Lenkzeiterfassung sowie in der Auswertung von Fahrzeugdaten liegt die Kernkompetenz der Workflow-Spezialisten aus Ulm.

Fast alle Telefonate entfallen
Das AIS-Hofmanagement vereint Ankunfts- und Hof- bzw. Rampenmanagement in einem durchgängigen Workflow. Durch kontinuierlich aktualisierte Informationen aus dem Fahrzeug entfallen die meisten Telefonate, denn alle Prozessbeteiligten arbeiten mit denselben Daten und sind damit im Bilde über Abfahrtszeitpunkte, ETA sowie geladene Aufträge und vieles mehr.

Digitales Fahrerbüro
Bei Pannen, Unfällen oder zum Beispiel auch für Urlaubsanträge stellt das digitale Fahrerbüro sicher, dass Fahrer wichtige Prozeduren einhalten und in Echtzeit dokumentieren. Gleichzeitig unterstützt es Fahrer etwa bei Unfällen und führt sie durch alle Dokumentationsschritte, es kann Fotos des Fahrzeugs oder Führerscheins verlangen oder auch Namen und Kennzeichen abfragen.

Noch mehr Flexibilität im Transportverlauf
Damit Kunden Prozesse frei definieren können, macht AIS Workflows jetzt auch unter Berücksichtigung von Abhängigkeiten noch flexibler. So können Kunden bis auf die Ebene einzelner Aufträge Abläufe wie gewünscht vordefinieren, beispielsweise kann für eine Zustellung desselben Auftrags tagsüber ein anderer Workflow hinterlegt werden als nachts, wenn kein Quittungsgeber anzutreffen ist.

Hier geht es zum PDF-Download des Artikels (erschienen in DVZ 38/2019).

Verschwundene Paletten sind Geschichte


„Mit einer zuverlässigen Dokumentation in Echtzeit verschafft AIS Logistikern absolute Transparenz – zum Beispiel über Lademittel und Pfandartikel", sagt Stephan Haase, Geschäftsleiter bei AIS. „Verschwundene Paletten fallen sofort auf – je nach Unternehmen liegen die Einsparungen schnell im fünf- oder sechsstelligen Bereich." Auch in der Auftragsnachbearbeitung machen sich drastische Zeiteinsparungen bemerkbar: „Das Entziffern von Frachtpapieren fällt weg, ebenso Hinterhertelefonieren. Das spart pro Auftrag locker drei bis fünf Minuten", so Haase.

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