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Digitalisieren mit Telematik aus Schwaben: Sparen in Perfektion!

Ob papierloses Büro oder drastisch weniger Telefonate zwischen Disposition und Fahrern: Die Digitalisierung bringt Kunden der Ulmer AIS GmbH längst messbare Vorteile. Echtzeitdaten – etwa über erfasste Lademittel und -einheiten, Fahrzeugpositionen, erwartete Ankunftszeiten (ETA) & Co – verschaffen Logistikern aus allen Branchen hohe Zeit- und Kosteneinsparungen. Binnen Sekunden gelangen Informationen zum Bearbeitungsstand von Aufträgen, digitale Lieferscheine, Sendungsscans, Fotos bzw. Schadensfotos mit AIS über das jeweilige Speditionsprogramm zu den zuständigen Mitarbeitern oder auch Kunden. Damit sparen alle Beteiligten enorm an Zeit und Aufwand.

Spedition Wackler rüstet sich für Marktanforderungen

Die Spedition L. Wackler Wwe. Nachf. GmbH gehört zu den schwäbischen Paradebeispielen einer gelungenen Digitalisierung. Seit 2005 arbeiten die Göppinger mit AIS zusammen: Beispielsweise nutzt der CargoLine-Partner die ETA-Berechnung zur Kontrolle, ob alle Aufträge termingerecht in Zustellung sind. Mit der AIS-Zustellscannung lassen sich Aufträge sendungsübergreifend scannen und sämtliche geforderte Statusmeldungen werden in Echtzeit an die CargoLine zurückgemeldet.

Zusätzliches Plus: Mehr Ruhe in Abläufen

„Wir rüsten uns für künftige Marktanforderungen, indem wir die AIS-Lösung bei uns Schritt für Schritt ausbauen – derzeit mit dem AIS-Hofmanagement", sagt Maximilian Birk, stellvertretender Bereichsleiter Spedition bei Wackler.

„Mit dem Ankunftsmonitor im AIS-Hofmanagement sehen alle beteiligten Mitarbeiter, welche Lkw auf dem Rückweg zum Standort sind. Das bringt Ruhe in den Prozess und entlastet die Dispo und den Leitstand enorm", so Birk. „Weit im Vorfeld können wir über das Hofmanagement auch Rampenplätze zuweisen und selbst die Bewegungen auf dem Hof inklusive Rangierfahrzeuge steuern."

Hier finden Sie den Text zum Download.

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